szmmctag

  • Sticky Partnership of People: Harare-Munich as Practica or Senior-Experts

    The exchange of young trainees from Harare in Zimbabwe and from the Peruvian rainforest environment - perhaps soon Senior Experts over a few months instead of winter here?

    By resolution of some EU sanctions is more possible again, even when dealing with the political situation - as here - good nerves does, but the resulting friendships make up for it.
    zbb.wikispaces.com/youventus+international

    nosfo-bunt
    Internet-Sites
    http://youventus-international.de and zbb-ev.jimdo.com/youventus-international Blogs:http://youventus.blog.de (in german) twitter @zbbfreunde faceboook: youventus-international
    Mail to youventus-international@fairmuenchen.de
    Monthly meeting of HaMuPA Harare - Munich - Partnership of Nord-Süd-Forum München im Einewelthaus at the last Thursday of a Month 18h
    youventus international is a Projekt of zbb eV zusammenschluss bayrischer bildungsinitiativen assambly of bavarian forming-initiatives

  • Training in traditional music and english - if you wish also in Shona: Harare-Music-Theater-Teachers are back in Munich

    This birds stay only 3 month in our cold country: It is enough basic English, because for our music and theater people from Harare in Zimbabwe, it is also second language: first language is Shona.

    They play and convey Traditional Music, from the regional Zulu tradition between hunting and household, community life and personal experiences and telling stories.

    The amount of young people there listen to more reggae, but the fire of the music fits perfectly to Bavarian ways and can electrify the Volksmusikanten-Stammtisch, which takes place on the first Monday of the month on the 1st floor of the Munich Hofbräuhaus years.
    Pamuzinda on Frauenchiemsee
    pamuzinda auf frauenchiemsee
    A workshop with marimba, mbira, to dance and theater, with two to five African teachers is the lasting impression, and with greater interest of the exposure may be expanded: end of May to August are they there, on July 24, there is a fine summer festival in Seidl-Villa.
    Just as we have been working for over 10 years in the Munich city partnership that Pamuzinda taught during the winter months there in projects and schools and in three summer months here maintains contacts ... can more school partnerships for local development, the slow better again gets underway, preparing foundations.

    Soon">info@pamuzinda.de">Soon there is a scene in "home is at home" - yet you get the stars to its possible conditions: info@pamuzinda.de

  • The Future of Education. The role of Education in the Sustainable Development Goals (SDGs) Mo 27.4. 18.30 Uhr Wien

    tuer PFG

    Mo., 27. April 2015, 18.30 Uhr Wagner-Saal, C3 - Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien
    Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.pfz.at/article1715.htm
    Die Veranstaltung findet in englischer Sprache ohne Übersetzung statt!

    Key Note: Xavier Bonal (Universitat Autonoma de Barcelona)
    Kommentare: Pier Paolo Pasqualoni (Universität Klagenfurt), Lydia Walter (Austrian UN Youth Delegate 2014) & Nafisa Baboo (Light for the World)

    Welche Rolle wird Bildung in der zukünftigen Entwicklungsagenda zugesprochen? Welchen Stellenwert haben Bildungsgerechtigkeit und Bildungsqualität in den Debatten um die SDGs? Diesen und anderen Fragen wird die Diskussionsveranstaltung der Plattform "Globale Bildungsgerechtigkeit" nachgehen und dabei die Perspektiven des globalen Nordens und Südens berücksichtigen.

    schwendter im ruffini

    Ist "Bildung ein Schlüssel für eine gerechtere Welt", wie im Text der Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) beschrieben, oder trägt Bildung, wie Xavier Bonal argumentiert, zum Erhalt ungerechter Strukturen bei? Die neue internationale Entwicklungsagenda, die Sustainable Development Goals, werden wieder ein Bildungsziel enthalten, doch welche Art von Bildung soll gefördert werden?

    Die Plattform "Globale Bildungsgerechtigkeit" lädt alle Interessierten herzlich zu dieser Diskussionsveranstaltung ein!

    Paulo Freire Zentrum für transdisziplinäre Entwicklungsforschung und dialogische Bildung im C3-Centrum für Internationale Entwicklung - www.centrum3.at

  • How is #Harare? Partners from the twin-City report: 17. März 2014, 19h #EineWeltHaus #Münche

    Veranstaltung des Arbeitskreis Harare-München-Partnerschaft (HaMuPa) des Nord Süd Forum München e.V. am 17. März um 19 Uhr im EineWeltHaus:

    Wie geht's Harare?
    VertreterInnen des Stadtrats und von Bürgerrechtsorganisationen aus Münchens Partnerstadt Harare sprechen über Aktuelles aus Harare, ihre Erlebnisse als "Wahlbeobachter" in München und über neue Ideen zur Städtepartnerschaft. Veranstaltung in Englisch! Auf dem Podium:

    ·         Thomas Muzuva, Stadtrat und stellvertretender Bürgermeister

    ·         Charity Bango, Stadträtin

    ·         Moyo Simbarashe, Vorsitzender CHRA (Combined Harare Residents Association)

    ·         Loreen Mupasiri-Sani, Geschäftsführerin CHRA

     

    Termin:         17. März 2014, 19:00 Uhr
    Ort:                 EineWeltHaus München (Schwanthalerstr. 80 Rgb.), großer Saal im EG

    www.youventus-international.de und
    www.youventus-international.blog.de in english

  • Afrikanische traditionelle Musik trifft bayrische Volksmusik

    Jeden ersten Montag im Monat gibt es im Münchner Hofbräuhaus im ersten Stock eine besondere Nacht: Das Volksmusikanten-Treffen. Neben Gruppen aus der Stadt und dem Münchner Umland mischen sich manchmal auch weiter angereiste Gäste der Stadt in das Geschehen, vor allem, wenn sie als Stipendiaten oder aus den Partnerstädten kommen.

    Gestern entstand über längere Zeit so eine "Fusion" der Rhythmen und Melodien, die auch den Älteren die Beine in Bewegung setzten und das begeisterte Publikum zum Tanzen brachte:
    Auf eine Vorlage von Pamuzinda aus Harare in Zimbabwe, der afrikanischen Schwesterstadt Münchens, stiegen die verschiedenen Trompeten, Quetschen, Harfen und Tuba, ein Trachtler am Flügel so begeistert ein, dass der vorher noch vom feierlichen Zither-Klang und zahlreichen Gesprächen brummende Saal in frenetische Begeisterung und wilden Tanz ausbrach.

    Manche der Dirndl-tragenden Hackbrett-Mädels waren irritiert, auch über die Begeisterung ihrer eigenen musikalischen Burschen für die "schwarzen" Varianten der Musik, die zwar die gleichen Grundformen benutzt, aber eine andere treibende Kraft entwickelt.

    Die Fusion, die auch sonst an diesen Abenden unter den verschiedenen Gruppen entsteht, gewann enorm, und auch auf der "Oiden Wiesn" wird ein Volksmusikanten-Treffen davon angeregt.

  • Simbabwe Urgent Action: Some free, some in jail

    UA-055/2011-1 Index: AFR 46/005/2011 08. März 2011

    Herr MUNYARADZI GWISAI
    Herr HOPEWELL GUMBO
    Frau ANTONATER CHOTO
    Herr WELCONE ZIMUTO
    Herr EDDSON CHAKUMA
    Herr TATENDA MOMBEYARARA

    Von den 45 Aktivist_innen, die am 19. Februar in Harare festgenommen worden waren, sind 39 wieder frei, nachdem ein Gericht erster Instanz die gegen sie erhobene Anklage des Hochverrats abgewiesen hatte. Die übrigen sechs Aktivist_innen befinden sich dagegen weiterhin unter dem Vorwurf des Hochverrats in Haft.

    In den Fällen von 24 in Mutare festgenommenen Personen, unter denen sich auch ein Parlamentsabgeordneter befindet, steht eine Anhörung noch aus.

    Am 7. März wurden 39 für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte engagierte Personen nach mehr als zwei Wochen aus der Haft entlassen, nachdem ein Richter die gegen sie erhobene Anklage des Hochverrats abgewiesen hatte. Die 39 Personen zählten zu einer Gruppe von insgesamt 45 Aktivist_Innen, die festgenommen worden waren, nachdem sie an einer Diskussionsveranstaltung zu den Ereignissen in Ägypten und Tunesien teilgenommen hatten.
    Munyaradzi Gwisai, Hopewell Gumbo, Antonater Choto, Welcone Zimuto, Eddson Chakuma und Tatenda Mombeyarara wurden bis zum 21. März in Untersuchungshaft überstellt, weil sie entweder auf der Veranstaltung Ansprachen gehalten hatten oder der Organisation "International Social Organisation" nahe standen, die das Treffen einberufen hatte.

    Die Verteidiger_innen der Aktivist_innen wiesen vor Gericht darauf hin, dass ihre Mandant_innen pro Tag 23 Stunden in Einzelhaft gehalten wurden. Elf Frauen, die im Frauengefängnis Chikurubi einsaßen, wurden unter Verstoß gegen ihre Rechte als Untersuchungsgefangene täglich drei Stunden lang zum Arbeiten gezwungen.

    Am 7. März vertagte ein Richter am Oberen Gericht die Verhandlung eines vom Staat Simbabwe eingereichten Berufungsantrags im Fall des Parlamentsabgeordneten Douglas Mwonzora, der der Partei "Movement for Democratic Change - MDC-T" (Bewegung für den Demokratischen Wandel) und 23 DorfbewohnerInnen, die Mitte Februar unter dem Vorwurf der Gewaltanwendung in Nyanga festgenommen worden waren.

    Der Richter ordnete eine Verschiebung des Verfahrens um zwei Tage an, nachdem er festgestellt hatte, dass die Prozessunterlagen nicht vollständig waren und darin mehrere Seiten fehlten. Die 24 Mitglieder der Bewegung für den Demokratischen Wandel werden derzeit im Untersuchungsgefängnis Mutare festgehalten.

  • mehr als 60 Menschenrechts- und politische Akvitist_innen in Simbawe in Haft

    MENSCHENRECHTSVERTEIDIGER_INNEN, darunter:
    Herr MUNYARADZI GIWSAI

    POLITISCHE AKTIVIST_INNEN, darunter:
    DOUGLAS MWONZORA, Parlamentsabgeordneter

    In den vergangenen Tagen sind die simbabwischen Behörden mit aller Härte gegen Menschenrechtsverteidiger_innen und politisch engagierte Bürger_innen vorgegangen. Derzeit befinden sich mehr als 60 Menschenrechtler_innen und politische Akvitist_innen in Haft.
    In der Hauptstadt Harare ist gegen 45 Personen Anklage wegen Hochverrats erhoben worden. Sollten sie schuldig gesprochen werden, droht ihnen die Todesstrafe. Auch in Bulawayo und der Provinz Manicaland haben Festnahmen stattgefunden.

    Am 19. Februar nahm die Polizei in der Hauptstadt Harare den Menschenrechtler Munyaradzi Giwsai und 44 weitere Aktivist_innen in Haft, die sich zu einem Treffen zusammen gefunden hatten, um über die Vorgänge in Ägypten und Tunesien zu sprechen.

    Die Aktivist_innen wurden über die gesetzlich zulässigen 48 Stunden hinaus in Haft gehalten und erst am 23. Februar einem
    Richter vorgeführt. Erst wenige Minuten vor dem Termin mit dem Richter teilte man ihnen mit, dass gegen sie Anklage wegen Hochverrats erhoben worden sei. Sollten sie schuldig gesprochen werden, droht ihnen die Todesstrafe.

    Munyaradzi Giwsai gab vor Gericht an, er und andere Aktivist_innen seien während ihrer Haft auf der zentralen Polizeiwache von Harare gefoltert worden. Derzeit befinden sich die 34 Männer im Untersuchungsgefängnis von Harare, während die elf Frauen im Frauengefängnis von Chikurubi inhaftiert sind.

    In Bulawayo wurden am 28. Februar sieben Mitglieder der Organisationen Women of Zimbabwe Arise (WOZA) und Men of Zimbabwe Arise (MOZA) festgenommen und Berichten zufolge auf der dortigen Polizeiwache gefoltert. Am 28. Februar kamen sie gegen Hinterlegung einer Kaution in Höhe von 50 Simbabwe-Dollar frei, müssen sich jedoch zwei Mal pro Woche bei der Polizei
    melden.

    Am 1. März wurden in Bulawayo im Zuge mehrerer Treffen zu sozialen Fragen 14 WOZA-Aktivist_innen verhaftet, aber noch am selben Tag ohne Anklageerhebung wieder freigelassen. In Manicaland befinden sich seit Mitte Februar 23 Dorfbewohner_innen sowie der Parlamentsabgeordnete Douglas Mwonzora in Haft. Ihnen wird zur Last gelegt, nach Zusammenstößen zwischen Mitgliedern von Präsident Mugabes Partei ZANU-PF und Vertreter_innnen der Partei MDC-T, der auch Douglas Mwonzora angehört, Gewalt angewandt zu haben. Mitglieder der ZANU-PF wurden nicht festgenommen.

    Am 21. Februar erging der Beschluss, die 24 Gefangenen gegen Kaution auf freien Fuß zu setzen.
    Dieser Beschluss wurde jedoch von den Behörden unter Verweis auf Abschnitt 121 des Strafverfahrens- und Beweismittelgesetzes (Criminal Procedure and Evidence ACT - PEA) wieder aufgehoben und eine Verlängerung der Haftanordnung um weitere sieben Tage verfügt.

    Der fragliche Abschnitt 121 ist in der Vergangenheit immer wieder herangezogen worden, um vermeintliche Widersacher der ZANU-PF über lange Zeiträume in Haft halten zu können.  AU sends a special team to advise Cd Gaddafi

  • City chicks: raising chickens a new trend among urban folks

    US - not Africa ...

    A century ago – even just 60 years ago — raising your own chickens wasn't unusual. Now, most of us get our eggs in cartons, and our chicken wings wrapped in plastic.

    But there are a growing number of people nationwide who are reviving the art of chicken rearing. As part of a collaboration with Northeast stations, WNYC's Amy Eddings reports on backyard chicken farming in an unlikely place.

    http://ht.ly/2bhgl and (german) http://bit.ly/btYZPx

  • Micro-Kredits for our Partners in Harare

    There are excellent projects in the field of micro credit, and insurance companies look at the "little people around, making them suitable offers, because they are more reliable than the" big ":

    Groups of women who buy the cocoa harvest and process a refund and after three months of the loan with 20% - because our banks were also keen. But that simply was not to make too far: from the foundations of economic activity to the prevention of HIV: Basic education and start-ups, hand in hand.

    With our friends and partners in the situation of traffic jam and innovation investment uncertainty in Zimbabwe (even there is a stubborn system, the schools saved to reason), we will develop new projects ...
    http://www.oikocredit.org/en/home news

  • Children crossing borders

    If you have seen The Crossing, you will certainly be interested in this powerful book of children's voices describing their experiences of crossing over into South Africa and Mozambique.

    Our Broken Dreams

    http://www.savethechildren.org/countries/africa/mozambique.html

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